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  • Demografie und Steuereinnahmen: Chronik eines angekündigten Steuereinbruchs

    Kurzfristig werden die Effekte der alternden Bevölkerung zwar noch von der hohen Zuwanderung überdeckt. Doch langfristig reißt die demografische Entwicklung in Deutschland milliardengroße Löcher in die Staatskassen.

    In: iwd (2016), 32, 11 | o.V.
  • Einkommenssteuer: Die heimliche Steuererhöhung

    Weil die Inflation die Steuerprogression verschärft, zahlen die Bundesbürger nach einer Lohnerhöhung immer mehr Steuern, denen kein Gewinn an Kaufkraft gegenübersteht. Fast 37 Milliarden Euro kamen so seit 2011 für den Fiskus zusammen.

    In: iwd (2016), 36, 4-5 | o.V.
  • Faktencheck Verteilung: Die Schere im Kopf

    Wer die angeblich zunehmende Ungleichheit in Deutschland thematisiert, erntet meist viel öffentlichen Beifall – egal, ob die Behauptung stimmt oder nicht. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat deshalb eine ganze Reihe populärer Thesen zum Thema Einkommens- und Vermögensverteilung auf ihren Wahrheitsgehalt hin abgeklopft.

    In: iwd online vom 05. September 2016 (2016), | o.V.
  • Glücksforschung: Zufall oder Persönlichkeit?

    In: iwd 42 (2016), 11, 8 | o.V.
  • Lebenszufriedenheit: Griesgram oder Glückskind

    Ob jemand ein gutes und zufriedenes Leben führt, hängt nicht nur von den Lebensumständen ab. Zu einem erheblichen Teil wird die Lebenszufriedenheit auch von Persönlichkeitsmerkmalen beeinflusst. Wichtige Voraussetzungen für die eigene Lebenszufriedenheit sind eine emotionale Stabilität und Vertrauen in andere.

    In: iwd (2016), 27, 9 | o.V.
  • Soziale Wohnraumförderung: Am Problem vorbei

    Die Mieten in Deutschland steigen und auf dem Wohnungsmarkt wird es eng, zumindest in den Städten. Nun will die Bundesbauministerin den sozialen Wohnungsbau wiederbeleben. Doch das ist keine gute Idee.

    In: iwd 42 (2016), 10, 1-2 | o.V.
  • Ungleichheit: Auch Sorgen haben Konjunktur

    Eine wachsende Kluft zwischen Arm und Reich bremst das Wirtschaftswachstum, warnen Internationaler Währungsfonds, OECD und jetzt auch DIW-Präsident Fratzscher, der Deutschland zudem attestiert, ein besonders ungleiches Land zu sein. Tatsächlich aber sind die Einkommensunterschiede in der Bundesrepublik deutlich geringer als in vielen anderen Industrieländern.

    In: iwd 42 (2016), 12, 4-5 | o.V.
  • Vermögensverteilung: Keine eindeutige Wahrheit

    Wie viel genau besitzen die reichsten 10 Prozent der Bundesbürger? Weil es auf diese Frage nicht nur eine, sondern viele Antworten gibt, ist letztlich keine davon genau. Je nachdem, wie man Vermögen bemisst, kommen ganz unterschiedliche Zahlen heraus. Sicher scheint nur eins: Entgegen der landläufigen Meinung sind die Reichen in den vergangenen zehn Jahren keineswegs reicher geworden.

    In: iwd 42 (2016), 3, 1-3 | o.V.
  • Auf die Daten kommt es an

    Ob in den Medien oder in der Politik – die Themen Armut und Ungleichheit sind auch nach der Bundestagswahl allgegenwärtig. Das ist verständlich, da die diskutierten Befunde alarmierend klingen. Doch viele Szenarien stellen sich deutlich positiver dar, wenn man die genutzten Datensätze kritisch hinterfragt.

    In: IW Informationsdienst iwd 11 (2017), 22, 2-3 | o.V.
  • Bundeswehr nach wie vor eine Pendlerarmee

    Bundesweite Mobilität und die Bereitschaft, sich auch an heimatferne Standorte versetzen oder kommandieren zu lassen, sind ein wesentliches Merkmal des Soldatseins. Diese Besonderheit macht für manche Männer und Frauen den Militärberuf gerade erst interessant. Andere sehen in Versetzungen mit Ortswechsel eine große Erschwernis, insbesondere wenn sie eine eigene Familie haben oder Angehörige betreuen ...

    In: bundeswehr-journal online vom 10. Mai 2017 (2017), | o.V.
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